Marco Melandri (Aprilia): «Heilung ist im Fahrplan»
Unmittelbar nach dem letzten Wintertest ließ sich Marco Melandri an seinem verletzten Fußgelenk operieren. Es gibt keine Komplikationen.
Melandri hatte sich wenige Tage vor dem letzten Saisonmeeting in Jerez das Wadenbein direkt oberhalb des Knöchels gebrochen. Trotzdem fuhr er bei seinem letzten Rennen für BMW einen zweiten Rang ein (auf den zweiten Lauf verzichtete er) und erledigte in Jerez und Aragón ausgiebige Testfahrten mit der Aprilia RSV4. Erst Ende November ließ er sich operieren.
"Mir geht es sehr gut, die Heilung ist im Fahrplan", äußerte sich der 31-Jährige zufrieden. "Anfangs haben wir uns darauf konzentriert, dass die Schwellung zurückgeht. Trainiert habe ich nur mit Wassergymnastik. Langsam kann ich den Knöchel wieder belasten und starte mit der Bewegungen. Ab Januar kann ich auch wieder seitliche Bewegungen trainieren."
Melandri wurde schon häufiger von Verletzungen ausser Gefecht gezogen, insbesondere seine Schultergelenke wurden im Verlauf seiner Karriere in Mitleidenschaft gezogen. "Wenn man selbst schuld ist, dann kann man es akzeptieren. Ist man aber schuldlos, ist es frustrierend", sagt der Aprilia-Pilot.
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