Letzte Saison trat Pata Honda mit Werks-Elektronik aus dem Hause HRC an. Doch was in der MotoGP-Klasse entwickelt wurde, funktioniert bei den Superbikes nicht.
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Pata Honda hat sich 2013 viel von der Hilfe der Honda Racing Corporation (HRC) versprochen. Doch schnell offenbarte sich: Die auf Bridgestone-Reifen für den V4-MotoGP-Motor entwickelte Elektronik funktionierte auf dem Reihenvierzylinder-Superbike mit Pirelli-Reifen nicht. Auch die anfängliche Unterstützung von HRC flaute nach Saisonbeginn schnell ab.
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Den Entscheidungsträgern bei Pata Honda wurde schnell klar, dass sie sich selbst helfen müssen, wollen sie aus der Misere. Bereits letzten Herbst wurde deshalb eine neue Elektronik auf den Weg gebracht. Partner Cosworth kümmerte sich um die Programmierung, die ECU wurde von Ten Kate, dem Team hinter Pata Honda, in Zusammenarbeit mit Cosworth gebaut. Seit dem gestrigen Donnerstag sind Leon Haslam und Jonathan Rea in Portimao erstmals mit dem neuen Elektronik-Paket unterwegs. Vernünftige Aussagen dazu können die Fahrer bislang nicht tätigen: Am Donnerstag war die Strecke sehr rutschig, die Zeiten lagen 3 sec über normal, am heutigen Freitag regnete es bis zur Mittagspause. Erst jetzt lässt sich die Sonne etwas blicken und trocknet die Strecke.
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