Crescent Suzuki in Assen: Lowes Top, Laverty Flop

Von Kay Hettich
Superbike-WM
Für die Ergebnisse in Assen war bei Crescent Suzuki Alex Lowes (22) zuständig

Für die Ergebnisse in Assen war bei Crescent Suzuki Alex Lowes (22) zuständig

Verkehrte Welt bei Crescent Suzuki in Assen. Während Phillip Island-Sieger Eugene Laverty zwei Nuller schrieb, brauste Rookie Alex Lowes im zweiten Rennen als Zweiter aufs Podest.

Nach dem verkorksten Meeting in Aragón freute sich Eugene Laverty (IRL) auf das Meeting in Assen. Seine Suzuki GSX-R sollte hier wieder konkurrenzfähig sein. Sie war es auch, allerdings reichte es nur bei seinem Teamkollegen Alex Lowes (GB) zu entsprechenden Ergebnissen. Eugene Laverty stürzte in beiden Rennen.

«Mein Start ins erste Rennen war eine Katastrophe, aber mein Speed war sehr gut, elf Punkte hatte ich sicher. Deshalb bin ich auch sauer, dass ich sie selbst weggeworfen habe», sagt der Nordire zerknirscht. «Im zweiten Rennen hatte ich ein fürchterliches Gefühl auf dem Bike. Ich hatte absolut keinen Grip und der Crash war nur eine Frage der Zeit. Ich musste noch drei Runden fahren und dachte ich schaffe das, aber plötzlich flog ich im hohen Bogen in die Luft. Ein schrecklicher Tag, zwei Nuller sind ein Desaster. Ich hatte erwartet, hier stark zu sein und wir waren es am Freitag und Samstag auch.»

Wesentlich besser gelaunt konnte man Alex Lowes im Fahrerlager antreffen. Nach seinem Sturz in Aragón brachte er sich mit einem neunten Rang und seinem ersten Podium zurück ins Geschäft. «Das ist fantastisch», freute sich der 23-Jährige nach dem zweiten Rang im Regenrennen. «Das Rennen war grossartig und es war gut fürs Team. Ein Podium im Nassen ist zwar nicht so schön wie im Trockenen, trotzdem freue ich mich sehr darüber, Hoffentlich gibt das meiner Saison einen neuen kick. Mein Start in die Saison war schwierig, jetzt habe ich ordentliche Punkte und ein Podium vorzuweisen.»

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