Lob von Marco Melandri: «Aprilia hängt sich rein»

Von Ivo Schützbach
Superbike-WM
Marco Melandri wird seinem Können bislang nicht gerecht

Marco Melandri wird seinem Können bislang nicht gerecht

Für die Aprilia-Werksfahrer Marco Melandri und Sylvain Guintoli ist die Rennstrecke in Sepang bekannt. Kommendes Wochenende werden sie allerdings zum ersten Mal mit dem Superbike in Malaysia fahren.

Die Superbike-WM gastiert 2014 zum ersten Mal auf dem malerischen Sepang Circuit, gleich hinter dem internationalen Flughafen von Kuala Lumpur. Marco Melandri und Sylvain Guintoli kennen die Strecke aus ihrer Zeit als Grand-Prix-Fahrer. Beide sind davon überzeugt, dass die 5,5 Kilometer lange Piste mit ihrer langen Geraden der schnellen Aprilia RSV4 entgegenkommen wird.

Weil Melandri in den zehn WM-Läufen 2014 erst zwei Podestplätze eroberte hat und in der Gesamtwertung mit 88 Punkten Rückstand auf Leader Tom Sykes (Kawasaki) auf dem trostlosen achten Platz liegt, hat Aprilia das gesamte Konzept umgeworfen. Der Italiener bekam einen neuen Tank, um eine bessere Sitzposition zu haben. Was die Abstimmung betrifft, hat Aprilia das Wissen vieler Jahre über den Haufen geschmissen und konzentriert sich nun ganz auf die Wünsche des 31-Jährigen. Bislang mit wenig Erfolg.

Bringt Sepang die Wende? «Auf dieser Strecke können wir jedes PS der RSV4 nützen», ist Melandri überzeugt. «Weil es so heiß und die Luftfeuchtigkeit unglaublich hoch ist, werden die Rennen sehr mühsam. Ich habe hart dafür gearbeitet, dass ich wieder um die Platzierungen kämpfen kann, die zählen. Aprilia hängt sich wirklich rein, ich bin sehr zuversichtlich.»

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