Sylvain Guintoli (3.): Er wollte in Misano auf Pole!
In den Misano-Trainings war Sylvain Guintoli stets hinter seinem Aprilia-Teamkollegen Marco Melandri platziert, erst in der Superpole deckte der Franzose seine Karten auf.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Siebter am Freitag, Rang 3 im dritten Qualifying und im vierten Training – immer war Sylvain Guintoli hinter seinem schnellen Teamkollegen Marco Melandri platziert. Doch der Aprilia-Pilot bluffte und offenbarte erst in der Superpole seine Performance: Startplatz 3 hinter Weltmeister Tom Sykes (Kawasaki), der einen neuen Pole-Rekord aufstellte, und Davide Giugliano (Ducati).
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"Auf meiner schnellsten Runde hatte ich ein paar Fehler. Es wäre bei mir wohl noch besser gegangen, aber die erste Reihe ist grundsätzlich in Ordnung", betont Guintoli. "An diesem Wochende haben wir verschiedene Einstellungen ausprobiert, um die richtige Balance zu finden. Mein Eindruck ist, am Ende haben wir dabei Erfolg gehabt. Ich fühle mich gut auf dem Bike."
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