Das letzte Rennen der Superbike-WM fand vor sechs Wochen in Laguna Seca/USA statt. Zurück in Europa kommt in Jerez wieder der Standard-Zeitplan zum Einsatz.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In Jerez fahren neben der Superbike- und Supersport-WM auch der Superstock-1000-Cup, die Superstock-600-EM und der European Junior Cup.
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Weltmeister Tom Sykes (Kawasaki) wird an diesem Wochenende versuchen, eine Vorentscheidung im Titelkampf herbeizuführen. Doch bei 44 Punkten Vorsprung auf Aprilia-Ass Sylvain Guintoli und noch 150 zu vergebende Punkte hat er den Titel längst nicht in der Tasche. In der Supersport-WM könnte am kommenden Wochenende hingegen bereits die Titelentscheidung fallen: Honda-Ass Michael van der Mark führt um 53 Punkte vor Jules Cluzel (MV Agusta) und dürfte nur nicht mehr als drei Punkte auf den Franzosen verlieren.
Auch in der Superstock-600 hat Marco Faccani (36 Punkte Vorsprung) bereits die Hand an der Trophäe – die beiden Stock-Klassen fahren nach Jerez nur noch ein Rennen in Magny-Cours.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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