Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Anders als sein Vorgänger Tommy Hill beweist sich Matthieu Lagrive für das italienische Althea-Team als zuverlässiger Punktelieferant. Auch auf dem Nürburgring sorgte der Franzose mit Rang 11 im ersten Lauf für zufriedene Mienen bei seinem Arbeitgeber, doch Lagrive hatte sich mehr vorgenommen.
Werbung
Werbung
"Mein Start ins erste Rennen war ziemlich dürftig, aber ich fand schnell einen guten Rhythmus. Das Motorrad arbeitete gut, der Motor sogar sehr gut. Mit dem 11. Platz bin ich ziemlich zufrieden, denn ich war etwas fiebrig", frohlockte Lagrive, der vom 16. Startplatz in die beiden Superbike-Rennen startete. Im zweiten Lauf kam der 29-jährige bereits auf Position 13 aus der ersten Runde, doch nur eine Runde später rollte seine Althea-Honda aus. "Tja, ein Defekt an der Elektronik verhinderte, dass ich wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren konnte. Ich bin ziemlich enttäuscht, denn ich hätte noch mal ein richtig gutes Ergebnis erreichen können", ärgerte sich Lagrive.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.