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BMW-Manager: «Barriers Leistungen inakzeptabel»

Mickrige zehn Punkte hat BMW in den ersten vier Läufen der Superbike-WM 2015 eingefahren. Entwicklungsingenieur Marc Bongers ist überzeugt, dass die neue S1000RR viel mehr kann, als Fahrer Sylvain Barrier zeigt.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt


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Mit den Privatteams BMW Italia und BMW Toth ist in der Superbike-WM kein Staat zu machen. BMW als Hersteller und Ausrüster in der Superbike-WM steht auf verlorenem Posten. Sylvain Barrier eroberte in vier Rennen mickrige zehn WM-Punkte, die Toth-Piloten keinen einzigen.

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Nach Barriers desaströsem WM-Auftakt in Australien hoffte das Team BMW Italia, dass er sich wieder fängt. In den Trainings in Buriram sah es nicht schlecht aus, der Franzose hatte den Speed für die Top-10. In den Rennen war davon nichts zu sehen, die Ränge 14 und 13 spiegeln nicht wieder, zu was die BMW S1000RR wirklich in der Lage ist.

SPEEDWEEK.com sprach vor dem Europaauftakt in Aragón am kommenden Wochenende mit Entwicklungsingenieur Marc Bongers.

In Thailand fanden wir die beste BMW auf Rang 13 – nach Australien ein weiteres Desaster.

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Natürlich sind wir extrem enttäuscht über das Ergebnis, das ist keine Frage. Am Liebsten würden wir uns verstecken, das können wir aber nicht.

Nach dem Training am Samstag und dem Warm-up waren wir der Meinung, dass wir im Rennen so um Platz 7 bis 9 fahren können. Wir haben die Rennen analysiert und hatten abgesehen von Kleinigkeiten keine Probleme mit dem Motorrad.

Es gibt keinen klaren Grund, weshalb das Bike nicht die Rundenzeiten fuhr, die wir erwartet haben.

Woran siehst du an den Daten, dass wir von einem Problem des Motorrades reden und nicht von einem zu langsamen Fahrer?

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Ich habe nicht gesagt, dass es am Motorrad liegt. Wir haben bewiesen, zu welchen Rundenzeiten das Motorrad gut ist – mit Sylvain Barrier als Fahrer. Im Rennen kriegt er es aber nicht zusammen.

Ihr habt keine Ahnung, weshalb Barrier im Rennen hinterher fährt?

Mal nicht aufgrund des Bikes. Im ersten Rennen hatte er keinen so guten Start, verlor ein paar Positionen – dann war es rum.

Dass wir nur zehn Sekunden vor einem Greg Gyldenhuys landen, den wir in der Superstock-Klasse so was von stehen lassen haben, und der auf einem unterlegenen Motorrad fuhr... Mit den Kawasaki, mit denen wir in Thailand zu kämpfen hatten, das darf nicht sein.

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Das Bike kann mindestens eine Sekunde schneller fahren.

Wie geht ihr mit dieser Situation um?

Verstehen tun wir es nicht. Sylvains Kommentare waren in Buriram ziemlich wirr. Wir müssen in Ruhe angehen, was wir mit ihm machen können, damit er auch im Rennen seine alte Form wiederfindet. In den Trainings fuhr er okay, daraus kann man etwas machen. Aber mit 50 sec Rückstand auf Rea durchs Ziel zu fahren, ist inakzeptabel.

Kawasaki und Aprilia sind momentan in einer anderen Liga, darüber brauchen wir nicht nachdenken. Aber eine Sekunde Rückstand pro Runde, das müsste drin sein. Dann reden wir von 25 und nicht von 50 sec.

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Barrier weiß, dass seine Leistungen inakzeptabel sind. Er wird sich Gedanken machen, wie er das hinbekommt. Von ihm werden Top-10- oder Top-8-Platzierungen erwartet.

Das muss er auch. An seiner Fitness liegt es definitiv nicht, er wollte im Januar einen Iron Man mitmachen, wenn wir nicht testen gewesen wären – den hätte er auch geschafft.

Das Motorrad in diesem Team hat nie technische Probleme, steht immer schön da. Es wird auch viel analysiert, da gibt es keine Set-up-Probleme oder zu heiße oder zu kalte Reifen.

Von BMW-Seite: Mit der Elektronik, dem Motor und der Höchstgeschwindigkeit sind wir auch dabei. In der Elektronik haben wir die letzten Problemchen ausgemerzt.

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Sylvain sagt das ja auch alles selbst. Und er kann ja auch 1,5 sec schneller fahren mit diesem Bike. Nur im Rennen macht er anscheinend zu.

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