Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Der Yamaha-Pilot war der Einzige, der bei den kühlen Bedingungen - auch der Asphalt hatte nur etwas über 10 Grad - 1.38er Runden fuhr. Genauer gesagt fuhr der Amerikaner in sechs der seiner insgesamt neun Runden in diesem Bereich, während seine direkten Konkurrenten gut eine Sekunde langsamer unterwegs waren.
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Hinter dem Pole-Mann folgen die beiden Ducati-Xerox-Piloten Michel Fabrizio (I/2.) und Noriyuki Haga (J/3.). Als Vierter reihte sich etwas überraschend Aprilia-Pilot Leon Camier ein, der in Magny-Cours und auch beim Saisonfinale in Portimao Shinya Nakano ersetzt. Jonathan Rea fuhr die fünftschnellste Zeit.
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