Leon Haslam (Aprilia): Vierter trotz Rippenbrüche!
Ausgerechnet bei seinem Heimrennen in Donington tritt Leon Haslam gehandicapt mit Rippenbrüchen an. Doch der Aprilia-Pilot begeisterte trotz Schmerzen als Vierter.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Kein Problem" seien seine drei angeknacksten Rippen (Sturz in Imola), meinte Leon Haslam wenige Tage vor dem ersten Training in Donington. Eine klassische Fehleinschätzugn: Nach den drei Qualifyings am Freitag sah man in der Aprilia-Box einen ausgepumpten Briten!
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<"Die Rippen stören mich schon", gibt der 31-Jährige zu. "Die Jungs vom Clinica Mobile sind in jeder Session bei mir um mit mir gemeinsam zu entscheiden, wie sie meine Probleme auf ein Minimum beschränken können." Im Klartext: Haslam bekommt während der Trainings Schmerzmittel verabreicht, damit er sich auf seiner Aprilia RSV4 unverkrampft bewegen kann!
Angesichts der Umstände ist der vierte Platz mit nur 0,3 sec Rückstand auf die Bestzeit von Tom Sykes geradezu phänomenal. "Im dritten Qualifying sind wir der Spitze sehr nahe gekommen, mein Team hat zwischen Vor- und Nachmittag grossartige Arbeit geleistet", lobt Haslam, der Botschafter von Donington Park ist. "Ich bin mit P4 sehr zufrieden, ich denke aber wir haben noch Möglichkeiten für Verbesserungen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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