Platz 9 am Freitag und zum ersten Mal von seinem Suzuki-Teamkollegen Randy de Puniet geschlagen – Alex Lowes kann mit dem Auftakt in Laguna Seca nicht zufrieden sein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Neunte Ränge sind nicht der Anspruch von Alex Lowes, auch wenn für den Briten wegen der schwachen Performance seiner Suzuki oftmals nicht mehr möglich ist. In Thailand stand er zwar bereits als Dritter auf dem Podium, das war aber noch vor der Einführung der Elektronik mit Kostendeckel.
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Dass in Laguna Seca aber ausgerechnet sein Crescent-Teamkollege Randy de Puniet vor ihm platziert ist, muss für Lowes ein Dorn im Auge sein. "Wir haben heute nur kleinere Fortschritte erreicht, aber es ist ja erst Freitag", versucht Lowes zu beschwichtigen. "Heute haben wir versucht, ein wenig mehr Vertrauen zum Bike zu finden. Wenn uns das gelingt, wird sich das mit massiven Verbesserungen bei der Rundenzeit ausdrücken. Die Strecke ist grossartig, mir macht das hier einen irren Spass!" Teamchef Paul Denning sieht den Frust seines Schützlings. "Für Alex ist das frustrierend. Er fährt zwar sehr konstant, ist aber nicht schnell genug für die Spitze. Wir müssen massive Veränderungen am Bike vornehmen, auch wenn das immer das Risiko in sich birgt, den falschen Weg einzuschlagen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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