Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach Fred Merkel, Doug Polen, Scott Russell, John Kocinski und Colin Edwards ist Ben Spies (25) der sechste Amerikaner, der Superbike-Weltmeister wurde.
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Die Rookie-Saison des Texaners war beeindruckend. "Ich bekomme Kopfweh, wenn ich daran denke, was dieses Jahr alles passiert ist", gibt der Yamaha-Werksfahrer zu. "Ich konnte einen riesigen Rückstand in einen Vorsprung umdrehen und den WM-Titel gewinnen. Dabei sprach dieses Jahr vieles gegen mich: Ich kannte weder das Bike, noch die Reifen und auch ein Grossteil der Strecken war mir fremd. Das Team hielt aber immer zu mir. Ich trieb es an, sie trieben mich an. Es gab Zeiten, da war ich nicht unbedingt der netteste Typ. Wenn man aber ein Ziel verfolgt, kann man nicht immer nett sein." Lesen Sie in Ausgabe 50 der neuen Wochenzeitschrift SPEEDWEEK, warum Ben Spies so besonders ist, was ihn von anderen Fahrern unterscheidet, und warum er seinen WM-Titel als unnütz bezeichnet – ab 1. Dezember am Kiosk!
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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