Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Der Spanier Ruben Xaus war eine Institution in der Superbike-WM, doch nach der Saison 2011 fand er nach 219 Rennen in der seriennahen Motorradweltmeisterschaft kein Motorrad mehr. In Zeiten knapper Kassen wurden den meisten Teamchefs seine zahlreichen Stürze schlicht zu teuer.
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Auch wenn Xaus gegen Ende seiner Karriere mit Honda und BMW verbandelt war, ist sein Name fest mit Ducati verbunden. Mit den Zweizylinder-Bikes aus Bologna kam Xaus einfach am besten zurecht, 2003 wurde er als Werksfahrer Vizeweltmeister. Insgesamt erreichte er im Verlauf seiner Superbike-Karriere elf Laufsiege und 35 Podiumsplätze. In Imola 2003 gelang im seine einzige Poleposition. In den Jahren 2004 und 2005 fuhr der Spanier mit mässigen Erfolg in der MotoGP. Mit einer Desmodici GP3 erreichte er In Katar 2004 als Dritter seinen einzigen Podiumsplatz.
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