Nicky Hayden (Honda): «Podium hätte mich begeistert»

Von Ivo Schützbach
Superbike-WM
Nicky Hayden zeigte auf Phillip Island eine tolle Leistung

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Als Vierter schrammte Nicky Hayden in seinem zweiten Rennen in der Superbike-WM nur knapp am Podium vorbei. Warum der Honda-Pilot und ehemalige MotoGP-Weltmeister nicht enttäuscht ist.

Nur wenige Testtage hatte Nicky Hayden zur Verfügung, um sich von vertrauten MotoGP auf die Superbike-WM umzustellen. Gerade der Unterschied zwischen den Reifen von Bridgestone und Pirelli ist gewaltig. Umso erstaunlicher wie schnell sich der Honda-Pilot unter den besten Piloten etablierte. Im ersten Rennen mit verschlissenen Reifen nur als Neunter im Ziel, kämpfte der MotoGP-Weltmeister von 2006 im zweiten Lauf bereits um das Podium.

«Das Bike war heute viel besser», erklärt Hayden sein Erfolgsrezept. «Mein Team hat mir ein neues Set-up gegeben, mit dem ich wesentlich konstantere und schnellere Zeiten fahren konnte. Nur leider habe ich es am Ende nicht aufs Podium geschafft. Das war bitter, aber so läuft es halt. Aber wir hatten nette Positionskämpfe und ich habe zwischen dem ersten und zweiten Rennen viel gelernt. Deshalb bin ich auch nicht zu sehr enttäuscht. Begeistert hätte mich aber nur ein Podiumsplatz

Den verlor 34-jährige US-Amerikaner in der letzten Rennrunde an Ducati-Pilot Davide Giugliano. «Er kam aussen herum, aber ich da konnte ich noch sehr spät bremsen und ihm die Türe zumachen», schildert Hayden. «Dadurch war ich dann aber in der nächsten Kurve etwas von der Ideallinie weg und als ich am Kurvenausgang Gas geben wollte, schnitt mir die Traktionskontrolle dei Leistung ab und er war vorbei.»

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