Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Unglaublich, aber während es in Deutschland schneite, schien in Schottland die Sonne", beschrieb Dilger seinen ersten Besuch in diesem Jahr auf der Insel. "Die Bahn war in gutem Zustand, das hat mir den Einstand erleichtert. Meine Motoren sind dieses Jahr anders eingestellt: Die Verdichtung ist geändert, ich fahre schwerere Kurbelwellen und habe andere Nocken. Die Promoter waren mit mir zufrieden."
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Dilger (20) fuhr bereits letztes Jahr für die Edinburgh Monarchs in der britischen Premier League, dieses Jahr hat er mit einem Drei-Punkte-Average aber eine echte Chance, seine Leistungen zu verbessern. 2009 musste er als Heatleader ans Band rollen und als Neuling zahlreiche Schlappen einstecken. Der ehemalige Deutsche Junioren-Meister weiss: "Dieses Jahr habe ich leichtere Läufe. Ich glaube schon, dass ich mich steigern kann."
Kommenden Freitag startet Dilger bei den "Scottish Open" in Edinburgh, am Samstag fährt er in Berghaupten im Schwarzwald und am Sonntag in Herxheim in der Pfalz. Dienstag und Mittwoch nächste Woche ist er zum Training und für ein Testmatch bei seinem polnischen Ligaclub in Oppeln.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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