Martin Smolinski froh: Die neuen Jawa-Motoren laufen
Martin Smolinski zog nach dem dreitägigen Speedway-Trainingscamp in Lonigo ein positives Fazit. Der Olchinger drehte etwa 150 Runden und konnte sein neues Material ausgiebig testen.
"Ich bin zufrieden. Ich habe mich auf den Bikes sehr wohl gefühlt, meine Jawa-Motoren waren bestens vorbereitet und sind gut gelaufen. Vor allem die Veränderungen an den Kupplungen wirkten sich positiv aus", fasste Martin Smolinski zusammen.
Nach zwei Tagen bei guter Witterung kam am letzten Tag des dreitägigen Camps der Regen, der die Bahnverhältnisse verschlechterte, doch auch dieser Witterung konnte der Deutsche Meister etwas Gutes abgewinnen: "Im Laufe der Saison kann es uns auch passieren, dass wir bei schlechter Witterung ein Rennen fahren müssen, von daher schadet es nicht, auch bei nassen Bahnverhältnissen zu trainieren und zu testen."
Organisiert wurde das Trainingslager vom MSC Abensberg. Instruktoren für die Teilnehmer aller Altersklassen waren Georg Hack und Martin Smolinski. Auch aus Sicht des Instruktors zog Smolinski ein positives Fazit: "Der MSC Abensberg hat ein gutes Camp organisiert. Alle Teilnehmer haben sich an den Zeitplan gehalten und super mitgezogen. Es hat wirklich Spaß gemacht, und die jungen Fahrer haben die Tipps, die sie von mir und Schorsch Hack erhalten haben, gut umgesetzt."
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