Hefenbrock greift wieder an

Von Gunnar Mörke
Speedway
Hefenbrock: «Mein Dank gilt der Firma Daytona»

Hefenbrock: «Mein Dank gilt der Firma Daytona»

Der Start in die Saison lief für Christian Hefenbrock nicht wie geplant. Schuld war ein Sturz beim Rennen der Coventry Bees in Peterborough.

Bei dem Sturz verletzte sich Hefenbrock schwer am Fuss und erlitt eine starke Gehirnerschütterung. Nun einige Wochen später ist Hefenbrock, der vom deutschen Teamchef René Schäfer für das wichtige Rennen der Nationalmannschaft in Abensberg nominiert wurde, wieder fit und wird am kommenden Wochenende wieder sein Comeback absolvieren.

Wir sprachen mit dem Brandenburger.

Seit dem Sturz in England sind fünf Wochen vergangen. Wie geht es dir?

Soweit gut. Die Folgen der Gehirnerschütterung sind abgeklungen, und auch meinem Fuss geht es wieder ganz gut. Ich habe im Fuss zwar noch immer Schmerzen, aber da muss ich jetzt durch.

Der Sturz sah furchtbar aus. Ein Wunder, dass nicht mehr passiert ist?

Ich muss mich direkt bei Herrn Frey von der Firma Daytona bedanken. Ohne seine speziellen Innenschuhe hätte mein Fuss deutlich schlimmere Verletzungen davongetragen. Ich habe mich auch schon telefonisch bei ihm bedankt, dass er mir solch einen guten Schuh gebaut hat. Für die kommenden Rennen hat mir Daytona einen speziellen Schuh angefertigt, der mir das Fahren mit dem verletzten Fuss erleichtert.

Wann sind die nächsten Renneinsätze geplant? Bist du schon wieder auf dem Motorrad gesessen?

Ich habe vergangenen Samstag erstmals seit dem Unfall wieder trainiert. Am kommenden Samstag starte ich für mein Bundesliga-Team aus Diedenbergen in Stralsund, und an Pfingsten will ich bei den Klassikern in Güstrow und Teterow am Start sein. Ob ich zwischenzeitlich noch in einer der internationalen Ligen zum Einsatz komme, ist offen.

An Pfingsten findet in Abensberg die Qualifikation zum Speedway World Cup statt. Du wurdest nominiert. Wie siehst du die Chancen des deutschen Teams?

Wenn wir in Abensberg unseren Heimvorteil nutzen, sollte es machbar sein, die Qualifikation zu schaffen. Wobei die Tschechen mit den Dryml-Brüdern sowie Matej Kus ganz starke Fahrer in ihren Reihen haben. Das wird ganz schwer, ist aber machbar.

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