In diesem Jahr wird der Deutsche Speedway-Einzelmeister in Güstrow gekürt. Neben Titelverteidiger Martin Smolinski gibt es am Sonntag mindestens vier weitere Favoriten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Da die Entscheidung in einem Rennen fällt, wird die Tagesform von besonderer Bedeutung sein. Ebenso wichtig: Welcher Fahrer startet in welchem Lauf von welchem Startplatz.
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Da nur acht – für die Besten aus dem letzten Jahr – der 16 Startnummern vergeben sind, ist eine Vorhersage kaum möglich. Bei der Ansicht des Rennschemas fällt auf, dass gleich im ersten Durchgang mit Martin Smolinski und Tobias Kroner Titelverteidiger und Vizemeister auf den beiden äusseren Startplätzen aufeinandertreffen. Wer gehört zum Kreis der Favoriten? Ohne Frage Meister Smolinski, der genauso wie Tobias Kroner und Kevin Wölbert am letzten Wochenende gute Läufe in Cloppenburg geboten hat. Das dortige Aufeinandertreffen konnte übrigens Wölbert für sich entscheiden.
Nahezu zeitgleich trat der Drittplatzierte der letztjährigen Meisterschaft, Tobias Busch, mit sehenswerten Aktionen in der Bundesliga auf. Seine Stralsunder Teamkameraden Roberto Haupt und vor allem Mathias Schultz brachten dort sicher nicht ihre beste Leistung, werden aber in Güstrow wohl mehr Ambitionen haben, als nur dabei sein zu wollen. Bei ihren Gegnern aus Wolfslake machte Steffen Mell auf sich aufmerksam, der für das Finale auf seiner Heimbahn besonders motiviert ist. Nicht zu vergessen sind in der Aufzählung die jungen aufstrebenden Talente. Sowohl Kai Huckenbeck als auch Marcel Helfer und Danny Maassen haben auf das Güstrower Oval schon hervorragende Läufe hingelegt. Einer, der sich noch erst qualifizieren muss, aber vorne mitmischen kann, ist Max Dilger.
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Leider werden nicht alle gemeldeten Fahrer antreten können. Dramatisch: Christian Hefenbrock, der schon im letzten Jahr wegen gesundheitlicher Probleme verzichten musste, zog sich eine Woche vor dem Rennen eine komplizierte Beinfraktur zu.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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