Die neuseeländische Speedway-Legende Barry Briggs bedankt sich beim Promoter Bill Buckley dafür, dass er die höchste Rennserie nach Neuseeland geholt hat.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die Speedway-Grand-Prix-Saison beginnt am 31. März in der neuseeländischen Millionenmetropole Auckland. Es ist die erste GP-Runde seit 2002 (Sydney), die ausserhalb Europas ausgetragen wird.
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GP-Promoter Bill Buckley hat dafür rund 1,2 Millionen neuseeländische Dollar (ca. 700000 Euro) investiert. Stattfinden wird das Rennen auf einer Sprint-Car-Rennstrecke, die zu einer Speedway-Bahn umfunktioniert wird. Eine Startanlage, ein Schiedsrichterturm und die Boxen müssen noch installiert werden. Der Neuseeländer Barry Briggs, der zwischen 1957 und 1966 insgesamt vier WM-Titel gewinnen konnte, ist überglücklich. Der 74-Jährige kann es kaum erwarten: "Es ist unglaublich. Und das alles haben wir Bill Buckley zu verdanken. Er liebt den Rennsport und er hat das Geld dafür. Es wird ein grosses Rennen werden und ich hoffe, dass die Kiwis die Chance nutzen werden, es zu sehen. Die Rennen im GP sind so gut, dass selbst ein Nicht-Speedway-Fan begeistert ist."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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