Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Modernisierungsarbeiten im Güstrower Speedway-Stadion schreiten voran. In acht Wochen wird das erste Rennen gestartet. Vieles hat sich in der letzten Zeit in der Arena der Barlachstadt getan. Neben einer neuen Flutlichtanlage und der Modernisierung der sanitären Anlagen, sowie zahlreicher weiterer Details liegt das Hauptaugenmerk derzeit auf der Bahnumgrenzung.
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Die Bande wurde komplett erneuert und zum Teil nach hinten versetzt, um den Radius der Güstrower Bahn auch nach Installation der Airfences zu erhalten. "Wir haben viele fleissige Helfer, die uns dabei unterstützen", sagt der 1. Vorsitzende Torsten Jürn. "Noch liegt viel Arbeit vor uns, die wir aber in acht Wochen bis zum Osterpokal erledigt haben sollten." Auch im Fahrerlagerbereich hat sich vieles getan. Neben Pflasterarbeiten wurde das Clubhaus komplett saniert, auch dank der Unterstützung zahlreicher Firmen. "Ich kann ihnen gar nicht genug danken. JCB Sternberg stellt uns ihre Maschinen kostenlos zur Verfügung, ohne die wir noch lange nicht so weit wären, wie wir jetzt sind."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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