Stefan Mücke: Doppelsieg und Tabellenführung in Japan

Von Tom Vorderfelt
Sportwagen
Erfolgreicher Trip nach Asien für Stefan Mücke

Erfolgreicher Trip nach Asien für Stefan Mücke

Beim zweiten Rennwochenende der GT Asia Series gelang dem Berliner Stefan Mücke in Okayama ein Doppelsieg.

Seine Siege Nummer zwei und drei hat Sportwagen-Pilot Stefan Mücke am Wochenende bei der zweiten Saisonstation der GT Asia Series im japanischen Okayama eingefahren. Der 31 Jahre alte Aston-Martin-Werksfahrer gewann zusammen mit seinem Teamkollegen Frank Yu  aus Hongkong  auf der 3,7 Kilometer langen Strecke für das Team Craft Racing AMR aus Hongkong im Vantage GT3 V12 die jeweils 50-minütigen Rennen am Samstag und Sonntag. Das Duo führt nach nunmehr drei Siegen und einem vierten Platz auch die Gesamtwertung an.

«Besser als ein Doppelsieg geht nicht, deshalb freue ich mich riesig über das Ergebnis», sagte Stefan Mücke, der am Samstag von der Pole-Position das Rennen begann und bis zum Fahrerwechsel einen guten Vorsprung herausgefahren hatte. Frank Yu brachte dann den Sieg ins Ziel. Tags darauf war es für den Berliner etwas schwieriger. «Das war ein sehr interessantes Rennen. Ich hatte am Sonntag viele schöne Zweikämpfe und Überholmanöver, da ich die zweite Hälfte des Laufes von Platz vier in Angriff nahm», erklärt Stefan Mücke.

Kurios dabei: Nachdem Frank Yu von Position zwei startete und als Dritter zum Fahrerwechsel kam, musste der Berliner reglementbedingt wegen des Sieges am Samstag acht Sekunden zusätzlich in der Box verweilen und kam als Vierter wieder auf die Piste. «Es hat dann etwas gedauert, bis ich wieder an der Spitze dran war. Und dann gab es im Kampf um Platz eins auch eine Berührung mit einem anderen Fahrzeug, wobei wir beide neben der Strecke landeten und ich dann als Zweiter etwas an Boden verlor. Doch in der letzten Runde konnte ich mir dann die Spitze und den Sieg sichern.»

In zwei Wochen (12. bis 14. Juli) starten Stefan Mücke und Frank Yu bei der dritten Saisonstation der GT Asia Series im japanischen Fuji. «Und da wollen wir versuchen, unsere Gesamtführung zu verteidige»“, sagt der Berliner.

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