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Moto2-WM: Von Sheridan Morais wird viel erwartet
Als Nachfolger von Rekordweltmeister Kenan Sofuoglu konnte Sheridan Morais die Erwartungen des Teams Kawasaki Puccetti in der Supersport-WM nicht erfüllen. Jetzt versucht sich der Südafrikaner in der Moto2-Klasse.
Supersport-WM
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Weil sein Hauptsponsor, die südafrikanische Firma Samurai, in Portugal tätig ist, fährt Sheridan Morais, er war 2017 Vierter der Supersport-WM, in diesem Jahr mit portugiesischer Lizenz. Die Maschine für seinen Wildcardeinsatz in Brünn am ersten August-Wochenende gehört dem ortsansässigen Team Willi Race, Teammanager ist Josef Kubicek.
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Morais ist in diesem Jahr in der Supersport-WM als Ersatzmann für Kenan Sofuoglu mit einer Kawasaki ZX-6R bei Puccetti Racing eingesprungen, aber die großen Erfolge blieben aus. Als sein Nachfolger werden Hector Barbera und Jules Cluzel gehandelt. Der 33-Jährige hat mit der Moto2-Maschine schon dreimal in Brünn getestet. Seine Rundenzeiten lagen auf dem Niveau von Karel Hanika, der im Grand Prix 2017 in Brünn für dieses Team mit dem fast gleichen Bike unterwegs war und als 22. ins Ziel kam. "Im Vergleich zu Sofuoglus Kawasaki ist diese Kalex besser zu fahren, wobei die Kawa mehr Motorleistung hat, aber die Kalex hat die besseren Bremsen", erzählte Morais. "Die Dunlop-Reifen in der Moto2 sind jedenfalls besser als Pirelli. Aber man muss sich Zeit nehmen und testen, bis man diesen Gummi versteht."
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"Das Motorrad ist zu 70 Prozent neu, hauptsächlich der Rahmen. Alle Updates kommen vom Team Estrella Galicia 0,0 Marc VDS aus der zweiten Hälfte der Saison 2017. Wenn Sheridan in Brünn gut abschneidet, stehen noch zwei weitere Wildcard-Rennen in Spielberg und in Misano auf dem Programm. Die Top-20 sind Pflicht, WM-Punkte sind machbar", sagte Teammanager Kubicek zu SPEEDWEEK.com.
Ein Kandidat für dieses Motorrad war auch Lokalmatador Ondrej Jezek, der in der Superbike-WM den Platz im italienischen Team Guandalini Yamaha nach dem Rennen auf dem Masaryk-Ring verloren hat. An seiner Stelle fährt für Mirco Guandalini jetzt der Tscheche Karel Hanika.
Aber Jezek meldete sich erst 48 Stunden nachdem der Deal mit Morais unter Dach und Fach gebracht worden war.
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