Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Es war einer der tragischsten Unfälle in der Geschichte der Superbike-WM, bei dem Andrea Antonelli 2013 sein Leben verlor. Am heutigen Sonntag wäre er 28 Jahre alt geworden.
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Seine Fahrerkollegen halten die Erinnerung an den Italiener am Leben. Sein schrecklicher Unfall hat sich jedem ins Gedächtnis gebrannt, der seinerzeit vor dem TV gesessen hat – eigentlich um ein spannendes Rennen der Supersport-WM zu verfolgen: In der Gischt der Startrunde und bei strömendem Regen stürzte der damals 25-jährige Andrea Antonelli beim Meeting in Moskau 2013. Lorenzo Zanetti konnte dem auf der Strecke liegenden Italiener nicht ausweichen und traf ihn tödlich. Die Superbike-WM fiel in Schockstarre. "Zu Beginn meiner Karriere war Andrea mein Orientierungspunkt", sagte der heutige MotoGP-Pilot Danilo Petrucci. "Wenn wir gegeneinander gefahren sind, gab es die natürliche Rivalität, aber auch viel Respekt und gegenseitige Wertschätzung. Wir teilten denselben Traum. Ich habe mit ihm gemeinsam auf dem Podium gestanden und möchte, wie er es tat, mit einem Lächeln an ihn erinnern."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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