Die Startplätze 16 und 17 in Imola sind für Kevin Wahr und Dominic Schmitter eine Enttäuschung. Was für sie bei der Supersport-WM in Italien schief läuft.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Jules Cluzel verzauberte Italien mit seiner Pole-Position auf MV Agusta, Kevin Wahr (SMS Honda) und Dominic Schmitter (Go Eleven Kawasaki) finden sich auf den Startplätzen 16 und 17 und mit über 2 sec Rückstand ungewohnt weit hinten wieder.
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Kevin Wahr kam der Spitze gegenüber Freitag um 1 Sekunde näher, mehr als Startplatz 16 brachte das trotzdem nicht. "Toll ist das nicht", räumte der Schwabe ein. "Letztes Jahr war ich in Imola schneller. Der Fahrer muss die Zeit bringen. Von der Rundenzeit her war es nicht so verkehrt, weil wir uns wieder gesteigert haben um eine Sekunde, aber das ist halt nicht genug und auch nicht zufriedenstellend. Wir haben kein besonderes Problem, ich habe nur lange mit dem unruhigen Motorrad gekämpft über die Wellen und Kuppen. Das war im Qualifying besser, aber wir müssen halt Kompromisse eingehen. Das Motorrad passt im Moment nicht perfekt, drum gab es auch kein Top-Ergebnis." "Es liegt klar an mir, ich bin zu langsam – um 2 fette Sekunden", hielt Schmitter fest. "Das Motorrad funktioniert super. Imola ist halt schwer, ich habe alles gegeben, das war das Maximum für heute. In allen Bremszonen habe ich Probleme, da arbeitet die Motorbremse zu viel, da müssen wir was machen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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