Tim Gajser (Honda): Die Folgen seines Crashs in Vegas
Nachdem Tim Gajser (Honda) infolge seines heftigen Abflugs in Las Vegas mitten auf der Strecke liegenblieb, war zunächst unklar, wie schwer sich der Slowene verletzt hatte. Nun kam zum Glück Entwarnung.
Es waren bange Minuten im Sam Boyd Stadium von Las Vegas, als Gaststarter Tim Gajser im ersten Finallauf nach einem Sprung heftig zu Boden ging und mitten auf der Strecke liegenblieb.
Gajser hatte beim Monster Energy Cup zwar von Anfang an eine gute pace, doch bereits im Qualifying ging der Slowene in einer Sprungkombination zu Boden, als er einen Vierfachsprung probierte. Diesen Crash überstand er einigermaßen unbeschadet.
Im Rennen erging es ihm schlechter. Zu Beginn des Rennens kam er rasch nach vorn, doch in Runde 6 setzten sich zunächst Dean Wilson (Husqvarna) und kurz danach auch Broc Tickle (KTM) gegen den Gaststarter durch.
Gajser ging - wie so häufig - übers Limit, erwischte einen Absprung nicht, wurde noch während des Sprungs von seiner Honda katapultiert, schlug hart in den Gegenhang ein und blieb auf der Strecke liegen. Noch auf der Strecke musste der Slowene versorgt werden.
Entwarnung kam heute von Gajser selbst: "Ich bin froh, dass ich das Rennen in einem Stück überstanden habe. Aber es war trotzdem eine tolle Erfahrung und ich hatte eine Menge Spaß. Für mich war das alles komplett neu, aber ich mag es. Nächstes Jahr werde ich stärker nach Las Vegas zurückkehren."
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