Durchwachsenes KTM-Debüt von Cooper Webb

Von Thoralf Abgarjan
Supercross

Das KTM-Debüt von Cooper Webb verlief nicht nach Plan. Webb war in mehrere Stürze verwickelt und kam über Gesamtrang 12 nicht hinaus. Nun will Webb die Winterpause nutzen, um die KTM besser abzustimmen.

«Wir haben das Rennen eher als Testballon eingeordnet», erklärte KTM-Debütant Cooper Webb nach seinem ersten Rennen für das Red Bull KTM Werksteam beim Monster Energy Cup in Las Vegas. Webb beendete das Rennen durchwachsen mit einem 6-19-9-Ergebnis auf Gesamtrang 12. Der 22-Jährige nimmt den Platz von Broc Tickle ein, der wegen seiner Dopingaffäre von KTM fristlos entlassen worden ist.

Webb war in der letzten Supercross-Saison mehrfach mit Ken Roczen aneinandergeraten. Auch beim Crash in San Diego, wo sich der Deutsche die zweite schwere Verletzung zugezogen hatte, war Webb beteiligt.

«Es war ein Auf und Ab», resümierte Webb. Ich habe nur wenig auf dem Bike trainieren können. Im zweiten Rennen wurde ich in einen heftigen Startcrash verwickelt. Mein Motorrad musste ich erst aus einem Knäuel befreien, bevor ich weiterfahren konnte. Immerhin habe ich danach ein paar schnelle Jungs überholen können. Auch beim Start zum letzten Lauf bin ich mit ein paar Fahrern kollidiert, von der Strecke abgekommen und war wieder ganz hinten, doch immerhin konnte ich noch auf P9 vorfahren.»

Die Rennpause bis Januar, wenn die Supercross-Saison 2019 beginnt, will Webb für die Abstimmungsarbeit nutzen.


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