Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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"Im Training am Samstag ging gar nichts, in den Rennen am Sonntag lief es auch nicht so", fiel das knappe Fazit des Iserlohner Suzuki-Piloten aus. Er kämpfte mit den großen 17-Zoll-Rädern, welche die schnellen Richtungswechsel erschwerten, genauso wie mit dem Grip. Alle möglichen Umbaumaßnahmen fruchteten nicht.
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"Es ist wirklich ungewöhnlich, da die Reifen und Räder in der Deutschen Meisterschaft funktionieren. Vielleicht war das eine Strecke, auf der es einfach nicht ging", war der Johannes-Bike-Pilot ratlos. "Wenn du letztes Jahr im letzten EM-Lauf Vierter wirst, dann kann es nicht der Anspruch sein, um zwölfte Plätze zu fahren. Aber jetzt schauen wir nach vorne und freuen uns, dass nächstes Wochenende das DM-Rennen in Stendal ansteht und machen dort volle Attacke."
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