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«SuperMoto»-Nachwuchs im Hause Welink

Perfektes Timing: am vergangen Wochenende musste Manolito Welink noch bangen

Tommy Benkert

Von

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Der derzeit Gesamt-Dritte behielt die Nerven: In Großenhain kämpfte sich Manolito Welink nach seinem Motorschaden im ersten Lauf der Klasse S2 im zweiten Lauf auf den dritten Podestplatz - ganz nebenbei bangte er um seine Astrid, ob das erwartete Baby wohl noch ein bisschen im Bauch der werdenen Mutter bleiben möge? Termin bereits fällig.

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Ganz "nebenbei" heiratete er auch noch am darauffolgenden Dienstag seine langjährige Freundin und Mechanikerin(!), doch das Baby hat sich bis zum Donnerstag (18.6.09) Zeit gelassen: ganz früh am Morgen schlüpfte "Maurizio" mit 3200g in die neue Welt. Mutter und Kind sind wohlauf - der Vater auch.

Rennsportgene sollten dem jungen Spross zugefallen sein: Welink ist einer der konstantesten Fahrer der deutschen SuperMoto Meisterschaft - auch wenn ihm bisher ein Titel versagt blieb. Auch in Enduro-Wettbewerben taucht der nähe Würzburg Lebende immer wieder in Top-10 Plätzen auf. Auch Frau Welink - von Beruf Zweiradmechanikerin - liebt Öl und Rennstrecken. Da sollte eigentlich nichts passieren.

Herzlichen Glückwunsch.

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