US-Motocross 450
James Stewart noch nicht beunruhigt
Der Yamaha-Superstar konnte bei den ersten beiden Rennen zur Supercross-WM noch nicht glänzen.
James Stewart ist einer der ganz heissen Favoriten auf den Sieg in der Supercross-WM. Der Amerikaner gilt als der schnellste Pilot im Feld, doch der 26-Jährige blieb auch bei den ersten beiden Rennen seinem Ruf als Sturzpilot treu.
Beim Auftakt-Rennen in Anaheim/USA lag der Afroamerikaner schon klar auf Podiumskurs, ging jedoch kurz vor dem Ziel zu Boden und musste sich schliesslich mit Rang 6 zufrieden geben.
In Phoenix/USA bei der zweiten WM-Runde kämpfte der Superstar mit einem völlig misslungenen Start und beendete die erste Runde im Finale ausserhalb der besten 15. Zwischenzeitlich auf Rang 6 nach vorn gefahren, fiel Stewart erneut zurück und kam bis zum Ende nicht mehr über Rang 8 hinaus.
"Das war ein wirklich schwieriger Tag", kommentierte der Yamaha-Pilot enttäuscht. "Ich war in der Woche vor dem Rennen krank und fühlte mich ziemlich schwach. Aber ich bin wegen der bisherigen Ergebnisse nicht beunruhigt. Wir haben noch viele Rennen vor uns, und ich hoffe, dass ich meine JGR/Toyota Yamaha schon am kommenden Wochenende in LA aufs Treppchen stellen kann."
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