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TT-Sieger Ian Bell tödlich verunglückt

Mit dem 58-jährigen Briten Ian Bell forderten die diesjährigen Rennen zur Tourist Trophy auf der Insel Man ein drittes Todesopfer. 2003 gewann der Motorradhändler aus Bedlington das erste Seitenwagen-Rennen gewonnen.

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In der dritten Runde des zweiten Seitenwagen-Rennens verunglückten Ian Bell/Carl Bell im Streckenabschnitt Ballaspur. Für den 58-jährigen Piloten kam jede Hilfe zu spät, sein Sohn Carl kam unverletzt davon. Zum Zeitpunkt des Unfalls lag die Vater-Sohn-Paarung an der fünften Stelle.

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Bereits 2004 zog sich der Motorradhändler aus Bedlington bei einem Trainingsunfall auf der Insel Man schwere Arm- und Beinverletzungen zu, die Bell zum vorläufigen Rückzug vom Rennsport zwangen. Doch 2007 kehrte er wieder auf die Rennpisten zurück. 2012 gewann er mit seinem Sohn die britische Formel-2-Meisterschaft.

Vor zwei Jahren entschloss sich Ian Bell zur Rückkehr zur Tourist Trophy auf die Insel Man. "Carl hat mittlerweile genügend Erfahrung gesammelt, um dieses Wagnis einzugehen. Das Resultat ist dabei nebensächlich. Wir wollen einen anständigen Job abliefern und Spaß haben" erklärte Bell damals.

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