Ken Roczen(Suzuki): «Ich schaue nicht zurück»

Von Thoralf Abgarjan
US-Motocross 450
Ken Roczen auf dem Podium von Tennessee

Ken Roczen auf dem Podium von Tennessee

Mit seinem ersten Laufsieg der US-Outdoors in Muddy Creek hat Ken Roczen ein deutliches Zeichen gesetzt: Der Titelverteidiger wird von Rennen zu Rennen stärker und will zurück nach ganz oben.

Mit einem 'holeshot' beim Red Bull Tennessee National in Muddy Creek startete der US-Titelverteidiger aus Thüringen in den zweiten Lauf von Muddy Creek, schaute nicht zurück, führte über die Distanz von 18 Runden und gewann mit einem Vorsprung von 12 Sekunden seinen ersten Laufsieg der Saison vor Tabellenführer Ryan Dungey (KTM).

Nach dem Rennen resümierte Suzuki-Pilot Ken Roczen: «Der heutige Tag war ein wenig besser. Die Starts funktionieren nun ganz gut. Wir haben für den zweiten Lauf die Übersetzung geändert, so das ich später schalten konnte.»

Dennoch hadert Roczen weiterhin mit dem Setup: «Wir hatten auch heute einiges an Abstimmungsarbeit zu tun, um unser Bike an diese Strecke anzupassen. Ich konnte nicht wirklich so fahren, wie ich wollte, aber im zweiten Lauf ging es dann etwas besser. Aber insgesamt müssen wir ​weiter am Setup arbeiten, dann wird es einfacher für uns.»

Trotz des Sieges im zweiten Lauf und dem zweiten Gesamtrang zeigt sich Roczen etwas enttäuscht: «Ich bin mit dem Ergebnis nicht besonders zufrieden. Wir müsen nun dran bleiben, um das Setup gut hinzubekommen», meinte der Titelverteidiger.

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