Gerard Quinn ist der neue Sportchef bei Ford

Von Toni Hoffmann
WRC
Gerard Quinn ist der neue Ford-Sportcehf

Gerard Quinn ist der neue Ford-Sportcehf

Der bisherige Sportchef Mark Deans tritt als Sportchef bei Ford zurück. Sein Nachfolger ist Gerard Quinn.

Aus persönlichen Gründen tritt Mark Deans nach nur 18 Monaten von seiner Position als Sportchef bei Ford am Ende des Monats zurück. Der neue Mann an der Spitze ist Gerard Quinn. In seiner neuen Position wird der 45 Jahre alte Quinn wie sein Vorgänger Deans, der im November diese Funktion vom Deutschen Jost Capito übernommen hatte, eng mit Malcolm Wilson, dem Eigner von M-Sport, das für die Ford-Einsätze in der Rallye-WM verantwortlich ist, zusammenarbeiten. Quinn arbeitet schon seit 1988 bei Ford und bekleidete dort diverse Manager-Posten, 2008 war er der verantwortliche Händler-Manager bei Ford Irland.

«Wir freuen uns, in Gerard Quinn eine Kraft gefunden zu haben, die unser Motorsport-Programm führt», sagte Ingvar Sviggum, Vizepräsident von Ford Europa für Marketing, Verkauf und Service. «Er kann auf einen lange Erfahrung bei Ford zurückblicken. Er kennt Malcolm Wilson und das M-Sport-Team sehr gut. Sein Verständnis für Motorsport und für unsere Kooperation ist genau das, was wir in dieser wirtschaftlichen schweren Zeit brauchen.»

Quinn blickt seiner neuen Position als Ford-Sportchef mit Optimismus entgegen. «Ich brennen darauf, unser Team im Griechenland zu treffen», meinte Quinn zu seinem ersten Einsatz bei der Rallye Akropolis (11. – 14. Juni). «Meine Beziehung zu Malcolm Wilson kann ich als sehr bezeichnen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit unseren Piloten. Sie haben unser Vertrauen. Ich hoffe natürlich, dass sie mit unserem Ford Focus noch erfolgreicher werden.»

Sviggum würdigte die Verdienste von Deans. «Mark war in den letzten 18 Monaten ein sehr grosser Gewinn für das Management von Ford Motorsport,» erklärte Sviggum. «Er hat uns sehr geholfen, dass unser Motorsport-Engagement auch in dieser schweren weltweiten Krise weitergeführt wird. Dazu hat natürlich der Doppelsieg auf Sardinien viel dazu beigetragen. Wir danken ihm für seinen Einsatz in seiner 29-jährigen Karriere in der Ford-Familie und wünschen ihm und seiner Familie alles Beste für die Zukunft.»

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