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Valentino Rossi: «Ich möchte auf der Nürburgring-Nordschleife fahren!»
Nachdem Valentino Rossi in den vergangenen Jahren einen Start beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring ablehnte, zeigt Rossi mittlerweile Interesse. Start in diesem Jahr ist allerdings unwahrscheinlich.
24h Nürburgring
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In den vergangenen Jahren lehnte Valentino Rossi einen Start beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring ab. Als Stolperstein benannte der neunmalige Motorradweltmeister die Permit-Regularien, da er laut eigenen Aussagen kein Interesse an einem Start mit einem leistungsschwächeren Fahrzeug hatte.
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Doch im Rahmen der 12h Bathurst, dem Saisonauftakt der Intercontinental GT Challenge, klangen die Aussagen vom Italiener, der in seine vierte Saison als BMW-Werksfahrer gehen wird, nun anders. «Ich möchte gerne auf der Nürburgring-Nordschleife fahren, aber auf jeden Fall bei den 24 Stunden von Spa. Das ist das größere GT3-Rennen. Also, Bathurst, Spa und Nürburgring», erklärte Rossi bei einer Medienrunde im Rahmen des Langstreckenklassikers in Australien. Geänderte Permit-Regularien als Grund vom Interesse? Der Meinungswechsel von Rossi, der am 16. Februar seinen 47. Geburtstag feierte, könnte mit der Entschärfung der Permit-Regeln für die Saison 2026 zusammenhängen. Ab diesem Jahr ist nur noch der Start in einem Rennen mit einem leistungsschwächeren Fahrzeug vorgeschrieben, bei dem acht Runden auf der Nordschleife absolviert werden müssen. Zwei der Runden können dabei im Zeittraining sein.
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Ob Rossi bereits in diesem Jahr in das eventuelle Abenteuer auf der Nordschleife startet, ist unklar, da er sich in Bathurst auf kein Jahr festlegte, wann er das Rennen bestreiten möchte. Derweil möchte er bereits in diesem Jahr am 1000-Kilometer-Rennen in Suzuka - welches ebenfalls zur Intercontinental GT Challenge zählt - teilnehmen. «Suzuka steht auf meiner Wunschliste. Ich liebe die Strecke, war aber seit 2003 nicht mehr dort. Wenn alles gut geht, ist das mein Ziel für dieses Jahr», so Rossi.
Das Hauptprogramm von Valentino Rossi liegt in diesem Jahr auf der GT World Challenge Europe, wo er im WRT-Rennstall alle zehn Saisonläufe bestreiten wird. Aus der WEC zog sich Rossi aus diesem Jahr zurück und begründet dies mit zwei Punkten: «Ich habe zwei sehr junge Töchter und eine Familie. Da ist es für mich einfach zu viel. Wenn du zusammen mit den Hypercars fährst, ist es nicht dasselbe. Vielleicht liegt es daran, dass ich vom Motorrad komme, aber für mich ist der pure GT3-Sport aufregender», so «Il Dottore».
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