Ford Mustang GT3 im Tarndesign: Bundeswehr wird Partner von HRT
Ein HRT Ford Mustang GT3 wird beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring und in den Vorbereitungsrennen in der NLS im Tarndesign starten. Die Bundeswehr wird Partner vom Haupt Racing Team.
Das Haupt Racing Team tritt bei der diesjährigen Ausgabe des ADAC RAVENOL 24h Nürburgring mit einem ebenso starken wie außergewöhnlichen Partner an: Das Team aus Drees wird bei dem Saisonhöhepunkt einen Ford Mustang GT3 im markanten Corporate Design der Bundeswehr einsetzen. Die Partnerschaft umfasst neben dem 24-Stunden-Rennen auch die Vorbereitungsrennen im Rahmen der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS).
Die Nürburgring-Nordschleife ist um einen Eyecatcher reicher – einen Ford Mustang GT3 im Corporate Design der Bundeswehr. Das Rennfahrzeug mit seiner charakteristischen Tarn-Polygon-Optik wird durch das Haupt Racing Team eingesetzt. Auf dem gemeinsamen Programm von HRT und Bundeswehr stehen Starts bei der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie beim legendären Nordschleifenklassiker, dem ADAC RAVENOL 24h Nürburgring.
Motorsport und Militär haben viele Gemeinsamkeiten.
Ulrich Fritz
Die neu geschlossene Partnerschaft zwischen HRT und der Bundeswehr steht ganz im Zeichen der Personalgewinnung. Der Ford Mustang GT3 mit der olivgrünen Folierung trägt unter anderem die Botschaft «MIT UNS DEN DIENST WAGEN» und soll die Bundeswehr im emotionalen Umfeld des Motorsports als modernen Arbeitgeber erlebbar machen. Beim 24-Stunden-Rennen (14. bis 17. Mai 2026) wird die Bundeswehr zudem mit einem Karrieretruck vertreten sein, um die Besucherinnen und Besucher des Rennens über die vielfältigen Berufs- und Einstiegsmöglichkeiten bei der Bundeswehr zu informieren. Vermittelt wurde die Partnerschaft zwischen HRT und der Bundeswehr von SKH Sports.
Ulrich Fritz, Geschäftsführer Haupt Racing Team: «Die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr ist für HRT eine große Ehre. Motorsport und Militär haben viele Gemeinsamkeiten. In beiden Bereichen kommt es auf Einsatzbereitschaft, Teamgeist und Technik an. Das gilt in besonderem Maß für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, bei dem Mensch und Material bis an ihre Grenzen gefordert sind. Wir freuen uns, diese Herausforderung gemeinsam in Angriff zu nehmen und dabei die Bundeswehr als modernen, attraktiven Arbeitgeber sichtbar zu machen.»
Brigadegeneral Walter Schulte, für die Personalgewinnung verantwortlicher Abteilungsleiter im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr, freut sich über die Zusammenarbeit: «Ob Technik, Medizin, IT oder Logistik und vieles mehr – die Bundeswehr bietet ein breites Spektrum an Berufs- und Entwicklungsmöglichkeiten in Uniform und in Zivil an. Die Partnerschaft mit dem Haupt Racing Team hilft uns, diese Chancen dort sichtbar zu machen, wo Teamgeist und Leistungsbereitschaft aufeinandertreffen. Sport und Berufung auf dynamische Art zu verbinden, das gelingt in dieser Zusammenarbeit auf besonders authentische Weise.»
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