Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Mühlner Motorsport und Callaway Competition wollen es beim ADAC GT Masters-Finale in Oschersleben nochmals wissen. Callaway wirft eine vierte Corvette in den ADAC GT Masters-Titelkampf, die in Oschersleben von den beiden EM-Piloten Diego Alessi und Dino Lunardi gesteuert wird. "Der Titel muss nach Leingarten," kündigt Callaway-Chef Ernst Wöhr an. Vor dem Finale führt sein Team mit 10 Punkten Vorsprung in der Teamwertung, in der Fahrerwertung haben mit Marc Hennerici/Luca Ludwig und Christian Hohenadel/Toni Seiler noch zwei Callaway-Duos rechnerische Titelchancen.
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Auch Mühlner Motorsport setzt zum Finale nochmals voll auf Angriff. In Oschersleben tritt Richard Westbrook in einem drittem Mühlner-Porsche an der Seite von Johannes Stuck an. "Wir möchten die ADAC GT Masters-Saison am liebsten mit einem Sieg beenden. Mit Richard Westbrook und Johannes Stuck haben wir neben Tim Bergmeister/Frank Schmickler ein zweites, schlagkräftiges Duo", freut sich Bernhard Mühlner vor dem Finale.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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