Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bei der 42. ADAC Saarland-Rallye, die an diesem Wochenende im nordwestlichen Saarland ausgetragen wurde, erreichte das Rallye Team 75 mit Timo Bernhard und seinem Beifahrer Klaus Wicha den 6. Gesamtrang. Dabei erzielten sie die meisten WP-Bestzeiten (6) der gesamten Rallye mit ihrem Porsche 911 GT3 Cup, der in Zusammenarbeit mit dem PZ Mannheim – Penske Sportwagenzentrum eingesetzt und von den Partnern Bauhaus und Spine Alliance unterstützt wird.
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Die Rallye war durch ihren 20%-Schotteranteil sehr fordernd für den heckangetriebenen 911er und zwei entscheidende Ereignisse verhinderten eine bessere Platzierung in der Gesamwertung. Die mutige Reifenwahl auf der 1.Etappe mit Slickbereifung ohne Cut zahlte sich leider nicht aus, denn es regnete auf der WP 2 sowie auf WP 3 deutlich stärker als erwartet. Auch durch den Reifenschaden auf der WP 9 (Lebacher Land 2) verloren Bernhard/Wicha leider sehr viel Zeit. Durch die 6 WP-Bestzeiten überwiegt aber deutlich das Positive und für das Rallye Team 75 war die Saarland-Rallye ein Erfolg. Die Abschlussprüfung auf dem Rundkurs in Dillingen führte über den Parkplatz des Team-Haupsponsors BAUHAUS und mit der WP-Bestzeit erfolgte ein krönender Abschluss der Veranstaltung.
Timo Bernhard: "Es ist schade, dass vor allem durch den Reifenschaden eine bessere Platzierung verhindert wurde. Den müssen wir uns auf dem brutalen Schotter eingefangen haben. Die 6 WP-Bestzeiten sind der Hammer! Klaus und ich haben vor allem am Samstag richtig Druck gemacht und ich kann sagen, dass es mit Sicherheit meine bis jetzt beste Rallye war. Mein Dank geht an das Rallye Team 75, denn die Jungs haben super gearbeitet und meinen Teamchef und Vater Rüdiger, der krankheitsbedingt leider abwesend war, perfekt vertreten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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