Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Angedacht war die heutige 13. Etappe von La Rioja nach Cordoba ganz anders: Da sollten eigentlich 545 Kilometer Speziale gefahren werden. Die Distanz wurde, angeblich wegen sintflutartiger Regenfälle in der Gegend, auf gerade mal 220 Kilometer gekürzt. Wieder einmal solch ein mieser Trick der ASO und nur insofern logisch, als nach der gestrigen Etappe nur 13 Autos regulär in die Wertung gekommen waren. Der Veranstalter muss schliesslich ein ordentliches Bataillon Autos nach Buenos Aires bringen, muss eine wuchtige Wertung aufstellen. Dabei war auch schon die gestrige Speziale, diesmal angeblich wegen Störung der Totenruhe ganz früher Erstbewohner des Landes in wüstem Terrain, das von der Rallye berührt werden sollte, kastriert worden.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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