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Audi bester DTM-Hersteller: «Aller Ehren wert»

Audi ist bereits zum siebten Mal bester DTM-Hersteller: Nach 2004, 2014, 2016, 2017, 2019 und 2020 hat sich die Marke mit den Vier Ringen nun erstmals mit dem GT3-Sportwagen R8 LMS in der Markenwertung durchgesetzt.

DTM

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René Rast hat bei seinem letzten DTM-Rennen für Audi mit Platz zwei bereits zum sechsten Mal in diesem Jahr auf dem Podium gestanden und sich Rang drei in der Fahrerwertung gesichert. Das Team Abt Sportsline ist Dritter der Teamwertung punktgleich mit der zweitplatzierten Mannschaft von Mercedes-AMG Winward.

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"Zum zweiten Mal in Folge hat ein Audi-Fahrer den Titelkampf in der DTM bis zum Finale offen gehalten", sagt Audi-Motorsportchef Rolf Michl. "René hat in seiner Ausnahmekarriere extrem viel für Audi geleistet. Gerne hätten wir ihm einen vierten DTM-Meisterpokal gegönnt."

Der Gewinn der Markenwertung bedeutet Audi Sport customer racing viel. "In der gesamten Welt des Kundensports zählt die DTM gewiss zu den hart umkämpften Rennserien", sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Ein großes Lob an unsere drei Teams und persönlich an die Verantwortlichen Thomas Biermaier, Kimmo Liimatainen und Arkin Aka. Sie haben uns mit allen Fahrern zusammengenommen den Markentitel gesichert. Bester von sechs Herstellern zu sein und unter den besten drei von 34 Fahrern und 17 Teams abzuschließen ist aller Ehren wert."

Nachdem Audi Sport-Pilot Kelvin van der Linde im Vorjahr bis zum Finale um den Titel gefahren ist, hielt der dreifache Champion René Rast den Meisterschaftskampf in diesem Jahr bis zum 16. und letzten Rennen offen. Der 35 Jahre alte Profi aus dem Team Abt war als einer von zehn Fahrern fünf verschiedener Marken mit Titelchancen zum Hockenheimring gekommen.

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Klug umfuhr Rast im Samstagsrennen mehrere schwere Unfälle und sammelte als Fünfter wertvolle Punkte, bevor er sich am Sonntagvormittag die Pole-Position für das abschließende Rennen sicherte. Im entscheidenden Abschlussrennen hatten nur noch drei Piloten Chancen auf die Meisterschaft. Rast erzielte nach 34 Runden Platz zwei vor dem frischgebackenen Champion Sheldon van der Linde. Damit haben fünf der sechs Audi-Piloten in der abgelaufenen DTM-Saison zusammengenommen zwölf Podiumsplatzierungen eingefahren.

Das Spitzenergebnis in der Markenwertung hat Audi seinen drei Kundenteams zu verdanken. Nachdem Abt Sportsline und das Team Rosberg bereits im GT3-Debütjahr der DTM 2021 den R8 LMS an den Start gebracht hatten, war in diesem Jahr erstmals auch Attempto Racing mit Privatfahrer Marius Zug dabei.

Als Dritter im Qualifying hat er am Sonntag in Hockenheim seinen ersten Punkt für die Mannschaft von Arkin Aka aus Hannover gesammelt. Mit Rang vier im Rennen folgte ein starker Saisonabschluss des 19 Jahre alten gebürtigen Münchners. Zum Podium fehlten ihm lediglich 0,291 Sekunden.

Ebenso wie der Deutsche war auch Dev Gore in dieser Saison als Privatier im Audi am Start. Der 25 Jahre alte Rennfahrer aus dem Team Rosberg erlebte sein bestes Rennen in Imola. Bei der dritten Veranstaltung hat der Amerikaner dank einer guten Rennstrategie und einer überzeugenden persönlichen Leistung nach einem frühen Boxenstopp als Zweiter erstmals in seiner Karriere ein DTM-Podiumsergebnis erzielt. Sein Rosberg-Teamkollege, Audi-Pilot Nico Müller, hat mit einem Sieg beim Auftakt in Portimão und einem zweiten Rang in Imola seine besten Leistungen in diesem Jahr verbucht. Der Schweizer kam in der Endabrechnung als zweitbester Fahrer eines Audi R8 LMS auf Platz sieben.

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Zwei weitere Audi Sport-Piloten waren für Abt Sportsline am Start. Kelvin van der Linde erzielte in diesem Jahr am Nürburgring seine Bestleistungen mit Audi: Nachdem er im Mai mit Audi zum zweiten Mal das 24-Stunden-Rennen gewonnen hatte, gelang ihm drei Monate später in der DTM dort mit Platz zwei auch das beste DTM-Saisonergebnis. Er schloss die Saison als Neunter ab. Sein Teamkollege Ricardo Feller setzte in seiner Debütsaison in der DTM mehrere Ausrufezeichen. Bereits beim dritten Wochenende in Imola feierte der Schweizer seinen ersten Sieg, am Nürburgring kam mit Position drei ein weiterer Pokal hinzu.

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