Vor dem zweiten Rennen wird die Motorleistung des Ferrari 296 GT3 reduziert, womit das Fahrzeug eingebremst werden soll. Der Aston Martin Vantage GT3 erhält hingegen mehr Motorleistung.
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Die finale Balance of Performance-Anpassung der DTM auf dem Red Bull Ring findet direkt vor dem zweiten Rennlauf in der Steiermark statt. Aston Martin erhält eine bessere Einstufung, während der Ferrari 296 GT3 eingebremst wird.
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Der maximale Ladedruck des Aston Martin Vantage GT3 wird um 0,02 bar auf 2,06 bar erhöht. Damit steigt die Motorleistung des britischen Sportwagen an, was ihm beim Herausbeschleunigen aus den engen Kurven des Red Bull Rings helfen wird. Beim Ferrari 296 GT3 wird der maximale Ladedruck dabei um 0,02 bar auf 2,43 gesenkt, womit die Motorleistung des Turbomotors leicht sinken wird. Damit möchte die Technikkommission der SRO den Ferrari etwas einbremsen, nachdem Thierry Vermeulen im Emil Frey Racing-Fahrzeug auf die Pole-Position fahren konnte.
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