Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Obwohl die mysteriösen Fehlzündungen an seinem Mercedes ihn im Qualifying auf den 16. Startplatz verbannt haben, lässt Gary Paffett den Kopf nicht hängen: "Wir wissen, wie gut unser Auto über die Distanz ist. Das lässt uns viele Optionen. Die Strategie hat sich heutzutage komplett geändert. Früher musstest du zwingend früh stoppen, um an einem Gegner vorbeizukommen. Jetzt geht es, eine gute, konstante Rennpace vorausgesetzt, auch mit zwei langen ersten Stints. Es sind auch von da hinten noch einige Punkte möglich."
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Die Fehlzündungen rührten übrigens daher, dass ein Zylinder seines Mercedes-Motor nicht korrekt eingespritzt worden war. Worauf die HWA-Mannen in einem Rundumschlag alle relevanten mechanischen, elektrischen und elektronischen Bauteile wechselten. Ein Motorschaden, wie von der Konkurrenz geargwöhnt, lag allerdings nicht vor. Das Triebwerk wurde auch nicht gewechselt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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