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Kampf gegen die Zeit: Verheilt Martin Haarahiltunens Milz schnell genug?

Für Eisspeedway-Weltmeister Martin Haarahiltunen endete das letzte Rennen zum schwedischen Supercup im Krankenhaus. Die Schocknachricht: Eine gebrochene Rippe sowie Blutungen in der Milz.

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Noch vor der ersten Kurve war für Martin Haarahiltunen das fünfte und letzte Rennen um den schwedischen Eisspeedway-Supercup in Bollnäs beendet, da er gleich im ersten Lauf stürzte. Auf den laufenden Wettbewerb hatte dies keine Auswirkungen, weil der Weltmeister bereits als Gesamtsieger feststand.

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«Ich war am Start etwas hinter Max Niedermaier, als ich mein Vorderrad aufsetzte, geriet ich ins Schleudern und verlor das Gleichgewicht», schilderte Haarahiltunen SPEEDWEEK.com den Schreckmoment. «Als das Vorderrad dann wieder Grip bekam, traf mich der Lenker ziemlich hart im Magen und der Luftstutzen der Federung drückte gegen eine Rippe. Im Krankenhaus wurde alles untersucht und eine CT gemacht. Dabei wurden die gebrochene Rippe und die Milzblutung festgestellt. Deshalb musste ich eine Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Ich weiß jetzt noch nicht genau, wie es weitergeht, aber ich hole mir eine Woche vor Inzell auf jeden Fall eine zweite Meinung von einem Arzt ein. Die Milz ist sehr empfindlich, da durch sie sehr viel Blut fließt – die Zeit wird zeigen, wie alles verheilt.»

Martin Haarahiltunen kennt so eine Situation

Aufgrund seiner Verletzungen wird der vierfache Champion das Nordische Finale in Schweden verpassen, mit dem Heilungsprozess beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, da Mitte März die ersten zwei von nur insgesamt drei WM-Finales in Inzell stattfinden. Eine Situation, die Haarahiltunen bereits von 2024 kennt, als er sich früh in der Vorbereitung den Ellenbogen brach und damals kalt in den Grand Prix gehen musste. «Wenn alles ordentlich läuft, bin ich gut für Inzell vorbereitet», zeigt sich Martin zuversichtlich. «Ich bin deutlich mehr Rennen gefahren als damals und mit meinen fahrerischen Leistungen in dieser Saison recht zufrieden. Nur bei den Starts habe ich Luft nach oben – daran muss ich arbeiten.»

Der 35-Jährige weiß, dass er im Rumpf-GP seine Bestleistung auf den Punkt bringen muss. «Ich darf mir in den Rennen keinen Fehler erlauben, denn mit nur einem ist man raus aus dem Titelkampf», so Haarahiltunen. «Deshalb muss ich meine Starts unbedingt verbessern. Denn wenn man hinten liegt, neigt man dazu mehr Risiko einzugehen – und Risiko führt zu Fehlern.»

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