Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Der Österreicher Franz Zorn dominierte am Dreikönigstag in Steingaden alle seine fünf Wertungsläufe sowie den Sonderlauf. "Was mein Sieg wirklich wert ist, sehe ich am kommenden Wochenende, wenn ich in Saalfelden auf die Russen treffe", erklärte Zorn.
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Der zweitplatzierte Günther Bauer war ebenfalls zufrieden. "Gegen Zorn erwischte ich einen schlechten Start", sagte der Schlechinger. "Wer von uns den Start gewinnt und keinen Fehler macht, gewinnt auch den Lauf. Nachdem ich an Antti Aakko vorbei war, habe ich gegen Zorn aufgeholt. Ich weiss aber nicht, ob er noch voll gefahren ist. Sein Bonus ist, dass er saugut startet." Zum Thema Technik meinte Bauer: "Ich habe im Fahrerlager nichts Aussergewöhnliches gesehen. Wegen der Kälte sass ich aber auch fast nur in meinem Buss. Mit dem kalten Wind war es wirklich zum Verrecken."
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