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Wird Jasper Iwema mit besseren Eisspeedway-Starts noch schneller?

Jasper Iwema weilt noch immer in Schweden und will bis Ende Januar jede Möglichkeit nutzen, um zu trainieren und sich auf die Rennen der Eisspeedway-Weltmeisterschaft vorzubereiten.

Manuel Wüst

Von

Im Artikel erwähnt

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Nach einem Nuller in seinem ersten Lauf drehte Jasper Iwema bei seinem ersten Saisonrennen in Schweden mächtig auf, gab nur noch einen Zähler ab, schaffte es beim Supercup in Örnsköldsvik ins Finale und landete in diesem auf dem dritten Gesamtrang. «Eigentlich bin ich zufrieden. Vom Training her war es nicht optimal, da wir Anfang Dezember in Schweden kein Eis hatten und mir eine Sehne in der Schulter Probleme machte», bilanzierte der Niederländer. «Das erste Rennen in Örnsköldsvik war ganz gut und wir konnten da weitermachen, wo wir letzte Saison aufgehört haben – mit der Podestplatzierung gelang ein super Start in die Saison. Auf dem Eis konnte ich mir mit Martin Haarahiltunen und Niclas Svensson gute Zweikämpfe liefern. In Östersund war ich auch ganz gut unterwegs, da hatte ich mit einem Sturz und einem Plattfuß Pech, aber fahrerisch war es ein gutes Rennen. Egal, ob auf gutem oder schlechtem Eis, ich komme gut zurecht.»

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Einen Bereich, der dem Niederländer Verbesserungspotenzial bietet, hat er ausgemacht, denn regelmäßig musste sich Iwema in den Rennen nach vorne arbeiten. «Die Starts sind etwas, woran ich arbeiten muss, weil die aktuell nicht gut sind», analysierte der 36-Jährige. «Es ist eine technische Sache und ich komme nicht schnell genug aus den Bändern. Da müssen wir was ändern, weil das schon seit letztem Jahr ein Problem ist.»

«Wenn in St. Johann das Rennen im Februar stattfinden kann, denke ich, dass ich dort teilnehmen und nicht in Schweden bei den Nachholrennen zum Supercup fahren werde», schilderte Jasper SPEEDWEEK.com. «Ich will noch bis zur WM-Qualifikation in Schweden trainieren und dann als Zuschauer dabei sein. Die Teilnahme an der Europameisterschaft steht noch in den Sternen, weil es von den Kosten her eine Herausforderung ist und ich hoffe, dass sich da noch etwas über Sponsoren ergibt, damit ich auch dabei sein kann.»

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Im März und April stehen vor allem die drei Rennen der Einzelweltmeisterschaft auf dem Plan. Nachdem er im vergangenen Jahr zweimal auf dem Podest stand und mit dem vierten Gesamtrang seine beste Platzierung einfuhr, ist Iwema entsprechend selbstbewusst: «In der WM wird es mehrere Fahrer geben, die vorne mitfahren. So wie es aktuell läuft, habe ich auch eine Chance. Ziel ist logischerweise, besser abzuschließen als letztes Jahr.»

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