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Zorn: Wenig Hoffnung für Togliatti

Für die westeuropäische Fraktion mit Franz Zorn war der GP-Auftakt eine Ernüchterung. Viel ändern kann der Österreicher vor dem nächsten Rennen nicht.

Igor Dibirov

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Franz Zorn musste am Wochenende beim GP-Auftakt in Krasnogorsk (RUS) eine herbe Enttäuschung einstecken. Der geplante Angriff des Österreichers auf die russische Armada verpuffte. Weltmeister Nikolai Krasnikov gewann alle Rennen, hinter dem Russen folgten sieben Landsleute.

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Zorn blieben die Ränge 12 und 13. "Das Material passt einfach nicht. Wir Westeuropäer haben gegen die Russen keine Chance", stellte der 40-Jährige fest. "In St. Johann waren einfach andere Bedingungen. Da haben sich die Russen schwer getan. Auf ihrer Heimbahn, die pickelhart ist, sind sie immens stark. Im Prinzip war es eine russische Meisterschaft mit ausländischer Beteiligung."

Bis zum nächsten GP dieses Wochenende in Togliatti sind Zorn die Hände gebunden. "Wir können vielleicht noch einige Kleinigkeiten ändern. Sich um zwei bis drei Plätze zu verbessern, ist wohl das Höchste der Gefühle. Gravierendes können wir erst zuhause in der Werkstatt verändern", muss der Österreicher tief stapeln.

Mehr über die russische Demonstration beim Grand-Prix-Auftakt in Krasnogorsk lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der SPEEDWEEK: Jetzt für 2 Euro / 3.50 Franken an ihrem Kiosk!

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