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8h Suzuka: Ein Motorrad für Marvin Fritz (YART)

Während sich seine Teamkollegen Broc Parkes und Kohta Nozane bei den Vortests zum Acht-Stunden-Rennen in Suzuka ein Motorrad teilen müssen, steht Marvin Fritz eine Maschine alleine zur Verfügung.

Helmut Ohner

Von

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Für Marvin Fritz stellt das Finale zur Endurance-Weltmeisterschaft 2016/17 auf der früheren Grand-Prix-Strecke in Suzuka eine Premiere dar. Im Gegensatz zu seinen Teamkollegen Broc Parkes und Kohta Nozane ist der IDM-Superbike-Champion noch nie auf dem äußerst anspruchsvollen Kurs gefahren. Deshalb stellte ihm das Yamaha Austria Racing Team bei den Vortests eine Yamaha YZF-R1 zur alleinigen Nutzung zur Verfügung.

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Die Wetterbedingungen waren am ersten Testtag für einen Streckenneuling nicht wirklich ideal. Die morgendliche Sitzung wurde immer wieder von Regenschauern beeinträchtigt. Die unheilvollen Regenwolken begleiteten die Mannschaften während des gesamten Tages. Gerade als es begann langsam aufzutrocknen, setzte ein erneuter Wolkenbruch die 5,807 Kilometer lange Rennstrecke wieder unter Wasser.

Fritz ließ sich von den Wetterunbilden nicht aus der Ruhe bringen. Im Schlepptau von Parkes und Nozane tastete sich der Deutsche langsam an die Grenzen heran und steigerte sich kontinuierlich. "Es gibt hier wirklich einige knifflige Streckenabschnitte", erklärte Fritz seine ersten Eindrücke. "Aber mit einem Wort, Suzuka ist wirklich fantastisch. Ich habe mich schon das ganze Jahr auf dieses Rennen gefreut."

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