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EWC Le Mans Q2: YART schnappt sich die Pole im Duell gegen BMW!
YART setzt beim Saisonauftakt der EWC 2026 in Le Mans direkt ein Ausrufezeichen: Im Qualifying sichern sich die Weltmeister die Pole-Position – knapp vor BMW, während SERT deutlich zurückliegt.
Endurance-WM
Im Artikel erwähnt




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Spannendes Qualifying beim EWC-Auftakt in Le Mans: Nachdem sich YART am Donnerstagabend die provisorische Pole gesichert hat, legte die Weltmeister-Mannschaft am Freitagvormittag nach. Karel Hanika und Marvin Fritz lieferten in ihren Gruppen Bestzeiten ab und legten damit den Grundstein für die erste Pole der neuen Saison.
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Das BMW-Werksteam mit Markus Reiterberger, Michael van der Mark und Steven Odendaal zeigte ebenfalls starke Leistungen, musste sich am Ende jedoch knapp geschlagen geben. Zwar setzte Ex-Superbike-WM-Pilot Michael van der Mark in der roten Gruppe die Bestzeit, doch insgesamt reichte es nicht, um YART von der Spitze zu verdrängen. Blaue Gruppe: Karel Hanika vor Markus Reiterberger Den Auftakt machte die blaue Gruppe – und einmal mehr war es YART-Pilot Karel Hanika, der den Ton angab. Mit einer Zeit von 1:34,267 Minuten setzte sich der erfahrene Tscheche an die Spitze und stellte einen neuen Rundenrekord auf. Markus Reiterberger hielt mit der Werks-BMW stark dagegen, verpasste die Bestmarke jedoch um knappe 0,195 Sekunden. Hinter dem Spitzenduo folgte Naomichi Uramoto auf der Autorace-Ube-BMW (+0,512 Sekunden). Der Rest des Feldes hatte bereits über eine Sekunde Rückstand. Marcel Schrötter belegte im Q2 Rang 8 (+1,415 Sekunden), blieb damit hinter seiner Q1-Leistung zurück, konnte jedoch dank seiner starken Donnerstagszeit die vierte Position in der provisorischen Gesamtwertung halten.
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In der Stock-Klasse setzte sich Hikari Okubo (1:36,456 Minuten) vor Soma Görbe und Balint Kovacs durch – allesamt auf BMW.
Gelbe Gruppe: Marvin Fritz hauchdünn an der Spitze Auch in der gelben Gruppe bestimmte YART das Tempo: Marvin Fritz fuhr in 1:34,403 Minuten die Bestzeit und hielt das Team damit klar auf Pole-Kurs.
Für eine Überraschung sorgte Honda-Pilot Corentin Perolari, der mit nur 0,015 Sekunden Rückstand Zweiter wurde. Sylvain Guintoli komplettierte mit der Autorace-Ube-BMW die Top 3 (+0,387 Sekunden). Für BMW-Werkspilot Steven Odendaal lief es dagegen weniger rund – Platz 9 und ein Rückstand von 1,716 Sekunden. Christophe Ponsson vom Team Tecmas führte mit seiner BMW die Stock-Wertung an. Knapp dahinter folgte Honda-Pilot Miquel Pons.
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Rote Gruppe: Michael van der Mark wird seiner Favoritenrolle gerecht Die Q2-Session der dritten Gruppe endete mit einer BMW-Doppelführung. EWC-Rookie Michael van der Mark holte sich in 1:34,273 min die Bestzeit und verpasste damit nur hauchdünn die Hanika-Zeit aus der blauen Gruppe. Auf Position 2 folgte die BMW von Autorace Ube, pilotiert von Hannes Soomer (+0,215 Sekunden). YART-Neuzugang Leandro Mercado komplettierte die Top-3 und lag 0,483 Sekunden zurück.
Kaito Toba vom Team Etoile beeindruckte mit seiner Stock-BMW und kam bis auf 1,377 Sekunden an die Zeit von Markenkollege Michael van der Mark auf der EWC-BMW heran. Nach Abschluss aller Gruppen begann das große Rechnen – mit dem besseren Ende für YART: Die Weltmeister sicherten sich hachdünn die Pole-Position und damit auch fünf wichtige WM-Punkte. BMW blieb nur knapp dahinter, während die Konkurrenz bereits deutlicher zurücklag.
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Enttäuschend: SERT außerhalb der Top-5 Das erfahrene SERT-Suzuki-Team reihte sich nur auf der sechsten Position ein. Das deutsche ERC-Team mit Marcel Schrötter erlebte ebenfalls kein gutes Q2 und rutschte auf die neunte Position ab.
Das Team Etoile mit Hikari Okubo, Kaito Toba und Motoharu Ito lag in der Stock-Wertung vorn. Die japanische Mannschaft reihte sich auf Position 10 ein und ließ beinahe das halbe EWC-Feld hinter sich. Für Motobox Kremer endete das Qualifying mit Startplatz 24. Lennox Lehmann, Maximilian Kofler und Max Stauffer hatten mit ihrer Yamaha R1 einen Rückstand von 3,9 Sekunden.
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Die 24 Stunden von Le Mans werden am Samstag um 15:00 Uhr gestartet. Die besten Rundenzeiten im Q2:
  1. Karel Hanika, YART-Yamaha, 1:34,267 min
  2. Michael van der Mark, BMW, 1:34,273 min
  3. Marvin Fritz, YART-Yamaha, 1:34,403 min
  4. Corentin Perolari, F.C.C. TSR Honda, 1:34,418 min

  5. Markus Reiterberger, BMW, 1:34,462 min
  6. Hannes Soomer, Autorace-Ube-BMW, 1:34,488 min
  7. Leandro Mercado, YART-Yamaha, 1:34,756 min
  8. Naomichi Uramoto, Autorace-Ube-BMW, 1:34,779 min
  9. Alessandro Delbianco, Marc-VDS-Yamaha, 1:34,786 min
  10. Sylvain Guintoli, Autorace-Ube-BMW, 1:34,790 min
Die Startaufstellung aus den kombinierten Zeiten nach dem Q2:
  1. YART Yamaha (Fritz, Hanika, Mercado), Yamaha, 1:34,335 min
  2. BMW Endurance (Reiterberger, Van der Mark, Odendaal), BMW M1000RR, 1:34,367 min
  3. Autorace Ube Racing (Uramoto, Guintoli, Soomer), BMW M1000RR, 1:34,633 min
  4. Marc VDS (De Puniet, Marino, Delbianco), Yamaha R1, 1:34,947 min
  5. F.C.C. TSR Honda (Techer, Perolari, McPhee), Honda CBR1000RR-R, 1:35,006 min
  6. SERT Suzuki (Black, Masson, Linfoot), Suzuki GSX-R1000R, 1:35,346 min
  7. Tati Team Ava6 (Clere, Di Meglio, Vinales), Honda CBR1000RR-R, 1:35,348 min
  8. Kawasaki Webike (Ramos, Gamarino, Leblanc), Kawasaki ZX-10RR, 1:35,389
  9. ERC Endurance (Schrötter, Foray, Checa), BMW M1000RR, 1:35,648 min
  10. Team Etoile (Okubo, Toba, Ito), BMW M1000RR, 1:36,053 (STOCK)
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