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Markus Reiterberger: «Wir hatten alles für den Sieg in Le Mans»
BMW überzeugt bei den 24 Stunden von Le Mans mit Tempo und Strategie, verliert den Sieg aber durch Probleme. Markus Reiterberger betont die Stärke des Teams – und blickt kämpferisch nach vorn.
Endurance-WM
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Auch für Markus Reiterberger hinterließ der EWC-Auftakt 2026 in Le Mans gemischte Gefühle. Der Deutsche war Teil des BMW-Werksteams mit Michael van der Mark und Steven Odendaal, das über weite Strecken das Maß der Dinge war – und am Ende dennoch ohne den verdienten Lohn blieb.
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Dabei lief das Rennen zunächst nahezu ideal für den Hersteller aus München. «Das Rennen selbst war eigentlich gut. Wir hatten einen großartigen Rhythmus», erklärte Reiterberger rückblickend. Vor allem die Kombination aus Geschwindigkeit und Strategie brachte BMW früh in eine starke Position: «Alle drei Fahrer waren schnell, und die Benzinstrategie war fehlerfrei. Wir konnten deutlich mehr Runden fahren als die Konkurrenz und haben uns so die Punkte nach acht und 16 Stunden gesichert.» Starke Teamarbeit blieb in Le Mans unbelohnt Neben der Performance auf der Strecke hob Reiterberger besonders die Teamarbeit hervor: «Alle Fahrer waren in Topform, und das Team hat perfekt zusammengearbeitet.» BMW präsentierte sich über weite Phasen als komplettestes Gesamtpaket im Feld – bis das Rennen im letzten Drittel eine entscheidende Wendung nahm.
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«Leider begannen dann die Probleme: ein kleines Problem am Motorrad, das schnell behoben wurde, Michaels Sturz, der einige kleinere Folgeschäden verursachte, und am Ende hatten wir noch ein weiteres Problem», fasste Reiterberger das turbulente letzte Renndrittel zusammen.
Trotz der Rückschläge gelang es dem Team, das Rennen zu beenden und zumindest wichtige Punkte mitzunehmen – ein Aspekt, den Reiterberger nicht außer Acht lassen wollte: «Wir haben es ins Ziel geschafft und zumindest die Punkte mitgenommen.» Im Gesamtklassement liegt BMW nach dem ersten von vier EWC-Events auf der sechsten Position und hat 30 Punkte Rückstand auf die Siegermannschaft YART.
«Natürlich sind wir sehr enttäuscht, denn wir wollten Le Mans unbedingt gewinnen, und ich glaube, wir hatten dieses Jahr alles, was es dafür braucht», bedauert Reiterberger. Gleichzeitig zeigte sich der BMW-Pilot kämpferisch im Hinblick auf den weiteren Saisonverlauf: «Wir geben nicht auf – wir sind weiterhin im Kampf.»
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