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Assen-Erfolge bestätigen Jeffrey Buis: Suzuki GSX-8R war die richtige Wahl

Jeffrey Buis erlebte bei der Sportbike-WM in Assen ein emotionales Heimspiel: Sieg am Samstag und Platz 3 am Sonntag. Der WM-Zweite sieht sich für den Rest der Saison mit Suzuki bestens aufgestellt.

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Jeffrey Buis erlebte beim Rennwochenende der Sportbike-WM in Assen ein Wechselbad der Gefühle – allerdings auf höchstem Niveau. Am Samstag feierte der Niederländer vor heimischem Publikum einen emotionalen Sieg, am Sonntag stand er als Dritter erneut auf dem Podium. Suzuki erwies sich dabei als das Maß der Dinge: Während Buis den ersten Lauf gewann, triumphierte im zweiten Rennen sein belgischer Teamkollege Ferre Fleerackers.

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Um 0,210 Sekunde knapp verpasste Buis am Sonntag den nächsten Sieg, zeigte sich im Anschluss aber keineswegs enttäuscht: «Ich bin richtig happy. Ferre verdient diesen Sieg, denn er bereitete die letzte Runde richtig gut vor. Im Vergleich zum Samstag lief es genau umgekehrt.»

Nach den beiden ersten Veranstaltungen in Portimao und Assen liegt Buis in der Gesamtwertung auf Rang 2 – lediglich fünf Punkte hinter Kawasaki-Pilot David Salvador. Trotz der starken Ausgangslage bleibt der Niederländer realistisch: «Alles ist neu, deshalb weiß ich nicht, was ich auf den anderen Strecken erwarten kann. Wir müssen dort auf jeder Strecke eine Abstimmung erarbeiten. Doch ich denke, wir werden auch im restlichen Saisonverlauf richtig stark sein.»

Gute Wahl getroffen: Die Suzuki GSX-8R ist konkurrenzfähig

Dass Suzuki in der neuen Sportbike-WM ein konkurrenzfähiges Paket stellt, daran hat Buis ohnehin keinen Zweifel. Seine Entscheidung für die GSX-8R sieht er voll bestätigt: «Ich habe mich bewusst für die Suzuki entschieden. Ich habe meine Hausaufgaben gemacht. Durch den Motor mit 800 cm³ hat man sehr viel Drehmoment. Das hilft ziemlich stark.»

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Der zweifache Supersport-300-Weltmeister erlebte keine einfache Zeit, als er 2022 in der Supersport-WM fuhr, doch die Sportbike-WM scheint ihm gut zu liegen. Auf die Frage, ob die Sportbike-WM die bessere Schule sei, erklärte er: «Ja, der Fahrstil entspricht dem der Supersport-WM, die Art und Weise wie man mit dem breiten Reifen aus den Kurven beschleunigt.»

Langfristig bleibt der Aufstieg in die Supersport-WM das erklärte Ziel des Niederländers, auch wenn die finanziellen Hürden hoch sind: «Finanziell ist es ein großer Schritt, aber es ist natürlich mein Ziel.» Und selbst ein möglicher Titelgewinn würde daran nur bedingt etwas ändern: «In der Theorie ist das so, doch die Jungs mit dem meisten Geld haben die besten Motorräder. So ist das. Es würde natürlich helfen, als Weltmeister aufzusteigen. Doch man muss so oder so Geld mitbringen.»

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