Christoph von Ow und David Jenni ärgerten sich über unnötig schweres Motorradgepäck, das kaputt ging, und gründeten die Firma Enduristan. Auch Lyndon Poskitt vertraut auf ihre Produkte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Schweizer Firma Enduristan stellt Lösungen zum Gepäcktransport auf Motorrädern her. Da sind zwei Praktiker am Werk, die selbst schon etliche abenteuerliche Touren mit Motorrädern unternommen haben, darum handelt es sich bei den Produkten von Enduristan um leichtgewichtige, robuste, wasserdichte und strapazierfähige Gepäckstücke.
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Neu im Programm ist der Rucksack Hurricane. Alle Nähte sind verschweisst und der Reisverschluss ist ein wasserdichtes Spezialteil. Das wasserdichte Gewebe ist hochgradug strapazierfähig. Die gepolsterten und vorne zusammengeführten Gurte sind in der Höhe einstellbar, was besonders Ladies schätzen. Zusätzlich gibt es einen Hüftgurt für festen Sitz. Im Rucksack gibt es zahlreiche Fächer: Eines für einen Trinksack mit drei Litern Inhalt, eines für ein Laptop, ein Dokumentenfach, eine Geheimtasche und weitere Fächer und Befestigungsgurte. Kompressionsriemen sind so angeordnet, dass sich der Rucksack bei angezogenen Riemen nicht öffnen lässt. An einige Taschen kommt man nur heran, wenn man den Rucksack ausgezogen hat.
Die Werkzeugrolle von Enduristan passt genau in ein Fach an der Unterseite. Seitlich können zwei Flaschen verstaut werden, etwa mit Reservebenzin für den Ausflug mit einem Trialmotorrad. Der Enduristan Hurricane ist mit 15 und 25 l Inhalt erhältlich im Fachhandel, zum Preis von 140 bzw. 170 Euro, wiegt 1,28 bzw. 1,82 kg und kann mit zusätzlichen Taschen ergänzt werden.
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Von den Vorzügen der Enduristan-Produkte ist auch der Motorrad-Rennfahrer-Weltenbummler Lynon Poskitt überzeugt. Der Engländer reist mit einem KTM Rallyemotorrad durch die Welt und pausiert immer mal wieder vom Reisen, um mit seinem Reisemotorrad Rennen zu bestreiten. Klar, dass so einer kein schweres Zeugs gebrauchen kann, dass unterwegs kaputt geht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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