Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Trockenes Wetter und eine rund neun Kilometer lange Rennstrecke, die einiges zu bieten hatte, lockten rund 220 Fahrer aus vier Nationen zum ersten Rennen der Masters-Serie. Darunter auch das Sherco-Duo mit den WM-Piloten Fabien Planet und Jordan Curvalle. Die beiden Franzosen meisselten gigantische Bestzeiten in den riesigen Steinbruch und siegten in der Teamklasse mit einer Runde Vorsprung unangefochten vor Erich Brandauer und Thomas Günther (beide Husaberg). Gute zwei Minuten hinter Brandauer und Günther fuhren Bernd Jagesberger (Husqvarna) und Andreas Leimhofer (KTM) auf Platz 3.
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Bei den Solisten sicherte sich Rudi Pöschl den Tagessieg. Schwer beeindruckt hat auch einer, der nicht auf dem Podium stand und trotzdem allen Grund zur Freude hatte: Herbert Lindtner, der Meister der Soloklasse von 2011, stieg drei Wochen nach seiner Operation, bei der Elle und Speiche verplattet und verschraubt wurden, wieder auf seine Reitwagen-Suzuki. Er spulte sensationelle neun Runden herunter, fast halb so viele wie Sieger Pöschl. Für den Niederösterreicher ergab das am Ende Platz 11. "Es war echt hart", gab der 35-Jährige zu. Ergebnisse Stone Masters (1. Lauf der Enduro Masters-Serie)
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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